Folgende Dokumente sind im Personalbüro abzugeben:
- die Geburtsurkunde/n des/r Kindes/r
- die Bestätigung über den Bezug der Familienbeihilfe vom Finanzamt
- das ausgefüllte E30- Formular, das auf der Seite des Bundesministeriums für Finanzen zu finden ist –> BMF – Formulare Steuern & Zoll
Folgende Dokumente sind im Personalbüro abzugeben:
- Meldezettel mit der aktuellen Wohnadresse
- Ausgefülltes Formular L34 EDV (Ausdruck des Ergebnisses des Pendlerrechners) –> BMF – Pendlerrechner
- ACHTUNG: die Arbeitszeiten müssen korrekt angegeben werden
Bei Fragen zur Abrechnung kann man sich telefonisch oder per Mail ans Personalmanagement zu wenden (Siehe Kontakte; Mo-Fr 08:00-12:00)
Bestätigungen vom Arbeitgeber sind bitte über die App anzufordern.
Das Passwort zum Öffnen des Lohnzettels ist deine 10-stellige SV-Nummer.
Am ersten Arbeitstag bekommen alle Mitarbeiter*innen der Produktion ein Paar Sicherheitsschuhe. Danach kann man (bei starker Abnützung, kaputter Schuhe oder deren Verlust) neue Schuhe bei den Vorgesetzten/Schichtverantwortlichen beantragen.
Im gesamten Produktionsbereich herrscht eine Tragepflicht von Sicherheitsschuhen, sofern man dort Arbeiten verrichtet, den Sicherheitsabstand zu den Maschinen nicht ständig einhalten kann, oder sich anderweitig längerfristig aufhält. Dies gilt auch für Angestellte aus dem Bürobereich.
Am ersten Arbeitstag bekommen alle Mitarbeiter*innen der Produktion Arbeitskleidung (lange u. kurze Hosen, T-Shirts). Danach kann man (bei starker Abnützung, kaputter Kleidung oder deren Verlust) neue Kleidung bei den Vorgesetzten/Schichtverantwortlichen beantragen.
Alle Mitarbeiter*innen in den produzierenden Bereichen bekommen einen Spind. Der Standort wird je nach Verfügbarkeit festgelegt. Beim Eintritt ins Unternehmen wird ein Spind zugeteilt und ein Spindschlüssel ausgegeben. Der Spind ist mit einem Namensschild gekennzeichnet. Er muss sauber sowie ordentlich gehalten werden; Schuhe dürfen zum Auslüften auf dem Spind platziert werden.
Folgende Parkflächen stehen zur Verfügung: Der Parkplatz vor dem Büroeingang ist für Büroangestellte vorgesehen; die angrenzenden Parkflächen sind für Arbeiter*innen reserviert. Besuche*rinnenparkplätze, Parkplätze für Fahrgemeinschaften sowie die Parkplätze der Geschäftsleitung sind freizuhalten. Parkflächen mit E‑Ladestationen dürfen ausschließlich während der erforderlichen Ladezeit genutzt werden und sind anschließend umgehend wieder freizugeben.
Fahrradparkplatz:
der Fahrradparkplatz befindet sich neben dem Mitarbeitereingang in das Produktionsgebäude.
Für Stammmitarbeiter gibt es die Möglichkeit, täglich eine warme Hauptmahlzeit zu bestellen. Bestellungen werden über die App „gourmet à la click“ oder die entsprechende Homepage aufgegeben und im Pausenraum der Produktion ausgegeben. Menüvorschläge können auch via App/Homepage übermittelt werden.
Die Preise der einzelnen Mahlzeiten sind in der App oder der entsprechenden Homepage ersichtlich. Der jeweilige Betrag wird automatisch bei der monatlichen Abrechnung abgezogen.
In den Büroküchen und den Küchen in den Gemeinschaftsräumen stehen Mikrowellen bereit, wo das mitgebrachte Essen erwärmt werden kann. Zuvor kann es im Kühlschrank bis zu einer Woche verwahrt werden. Zum Essen stehen Aufenthaltsräume zur Verfügung (im Produktionsbereich ist Essen aufgrund der Hygienebestimmungen verboten).
In allen Pausenbereichen stehen Jausen- und Kaffeeautomaten zur Verfügung. Automatenschlüssel sind bei der Versandabteilung erhältlich. Ein Bäckerwagen verkauft täglich seine Backwaren am Mitarbeiterparkplatz.
Urlaubsanträge sind mittels digitalen Antrags im BMD (am PC / beim Terminal im Produktionsbereich mit dem Stempelchip) einzureichen. Die Freigabe findet durch die Vorgesetzten statt. In der Haupturlaubszeit im Sommer (Juli/August) wird ein Urlaub von maximal 2 zusammenhängenden Wochen gewährt. Über Weihnachten herrscht eine betriebsreduzierte Zeit, in der Urlaubsstunden abgebaut werden (nach persönlicher Vereinbarung). Der Urlaub wird von Arbeitstagen in Arbeitsstunden umgerechnet.
Ist ein Urlaubsvorgriff möglich?
Prinzipiell kann ein Urlaubsantrag auf jene Zeit gestellt werden, auf die man Anspruch hat (im BMD ist der aliquote Urlaub ersichtlich). Ergibt sich durch Freigabe der Vorgesetzten dennoch ein negativer Urlaubssaldo, wird ein Urlaubsvorgriff auf den zukünftig entstehenden Anspruch gewährt. Der/die Arbeitnehmer*in erklärt sich ausdrücklich damit einverstanden, dass er/sie einen Teil des ihm/ihr erst im folgenden Urlaubsjahr gebührenden Urlaubs bereits vorweg verbraucht. Im Falle der Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wird die Rückverrechnung des Urlaubsentgeltes für allfällig zu viel verbrauchten Urlaub vereinbart. Widerspricht die/der Arbeitnehmer*in dieser Vereinbarung nicht binnen 10 Tagen nach Genehmigung dieses Urlaubes, gilt diese Vereinbarung als akzeptiert.
Was muss ich tun, wenn ich einen Antrag auf Zeitausgleich (ZA) stellen will?
Anträge auf Zeitausgleich sind ehestmöglich mittels digitalen Antrags im BMD (am PC / beim Terminal im Produktionsbereich mit dem Stempelchip) einzureichen. Die Freigabe findet durch die Vorgesetzten statt. ZA kann auch stundenweise beantragt werden.
- Erfassen der Arbeitszeit – Arbeitsbeginn/Arbeitsende
- Zugangsberechtigung zu den Außen- und Innentüren entsprechend Position und Abteilung
- Beim Terminal im Produktionsbereich zum Einreichen von Urlaub, ZA und zur Kontrolle der gestempelten Arbeitszeit.
Der/die Arbeitsmediziner*in kommt monatlich. Jede/r Mitarbeiter*in kann mit dem/der Arbeitsmediziner*in vertraulich sprechen. Die Vorgesetzten oder betriebsinternen Sicherheitsvertrauenspersonen sind ebenfalls Ansprechpartner*innen bei Anliegen der Mitarbeiter*innen.
Vorteilsportal abrufen: Corporate Benefits Mitarbeiterangebote
Einmalige Registrierung mittels Firmen-E-Mail Adresse oder alternativ mit privater E-Mailadresse und dem Registrierungscode #packitangebote
Sofort attraktive Angebote wahrnehmen